Newsletter Januar 2018

Mit einem satten Plus von 10,9 Prozent schließt der Onlinehandel das Jahr 2017 ab. Die höchste Umsatzsteigerung erzielten dabei Händler, die über mehrere Vertriebskanäle verkauften – im Schnitt legten diese Händler um 21 Prozent Umsatz zu. Unsere News für den Januar:.



1. OscWare® für DHL Versenden API-Version 2.x

Für Nutzer der DHL Versenden-Connectoren steht ab sofort die aktuelle API-Version ab 2.x zur Verfügung. Damit können folgende Neuerungen der DHL-Schnittstelle umgesetzt werden:


unterstützte Produkte

  • DHL Paket:
    Paket, Paket Prio, Paket Taggleich, Paket International, Europaket, Paket Connect
  • DHL Kurier:
    Kurier Taggleich, Kurier Wunschzeit
  • DHL Paket für Österreich:
    Paket Austria, Paket Connect, Paket International

unterstützte Services

  • Transportversicherung
  • Sperrgut
  • Nachnahme
  • persönliche Übergabe
  • Rückschein
  • Premium
  • Unzustellbarkeitsnachricht

Die passenden OscWare®-Connectoren für DHL Versenden finden Sie hier:

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2. Besuchen Sie uns auf der TradeWorld

Lernen Sie uns persönlich kennen – auf der TradeWorld in Stuttgart vom 13.-15. März 2018. Sie finden uns in Halle 6, Stand D71. Wir laden Sie herzlich auf eine leckere Brezel ein und präsentieren Ihnen gern unsere Softwarelösungen für den E-Commerce.

Sichern Sie sich Ihr Gratis-Ticket* und senden Sie uns eine E-Mail an vertrieb @ netconnections.de mit dem Betreff „Gratis-Ticket TradeWorld 2018“. Wir freuen uns auf Sie!

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*nur in begrenzter Anzahl verfügbar

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3. Monatsrückblick Januar –  Neues aus dem E-Commerce

Finanzamt vs. Chinahändler: Das Finanzamt Berlin-Neukölln (zuständig für alle chinesischen Onlinehändler in Deutschland) hat gleich zu Monatsbeginn Fakten geschaffen und eine Vielzahl von chinesischen Händlerkonten auf Amazon.de gesperrt und den Warenbestandes beschlagnahmt. Hintergrund ist, dass ein Großteil der chinesischen Händler ihre Waren unregistriert am deutschen Fiskus vorbei vertreiben. Dem soll nun ein Ende bereitet werden.

Verbot von Zahlartgebühren: Seit dem 13. Januar 2018 ist die Erhebung von Gebühren für bestimmte Zahlarten verboten. Gebühren dürfen nicht mehr für SEPA-Überweisungen bzw. -lastschriften, Kreditkartenzahlungen oder der Sofortüberweisung verlangt werden. Paypal wird vom Gesetzgeber explizit nicht genannt. Das Unternehmen verzichtet aber mit der Änderung seine AGB zum 09.01.2018 auf das Erheben von Gebühren.

Ebay: Im November hatte Ebay angekündigt, dass keinerlei Kontaktinformationen, wie z.B. Telefonnummern oder E-Mail-Adressen oder eine Verlinkung zu externen Inhalten in Ebay-Angeboten enthalten sein dürfen. Ab sofort greift diese Regelung und Ebay blendet diese Informationen in Artikelbeschreibungn aus. In den „Rechtlichen Informationen des Verkäufers“ dürfen die Kontaktinformationen jedoch nach wie vor hinterlegt bleiben.



Bilder: © ihba-Fotolia.com, © Marco2811-Fotolia.com



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