Wie Sie mit Ihren Produktbildern den Umsatz steigern können

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Das Bild des Produkts hat einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung des Kunden. Wir klären welchen Einfluss das Produktbild hat und welche Ansprüche Ihre Bilder erfüllen sollten, um Ihren Shop noch weiter nach vorne zu bringen. (Im folgenden Text wird „Produktbild“ häufig mit „PB“ abgekürzt.)

Haben Sie mal ein Produkt gekauft, obwohl im Shop kein Produktbild zur Verfügung stand? Wahrscheinlich eher selten. Denn ohne Bild hat man das Gefühl nicht zu wissen, ob es das Produkt tatsächlich gibt, ob es gefällt und ob es der gewünschten Qualität entspricht. Und wenn man die Wahl hat zwischen zwei Produkten, die sich nur durch deren Abbildung unterscheiden, wird man dazu neigen, sich für das besser präsentierte zu entscheiden. Wir Menschen sind sehr visuelle Wesen. Auch wenn wir oft nicht in der Lage sind zu beschreiben warum wir etwas als ästhetisch oder unästhetisch empfinden, können wir doch sehr schnell feststellen, ob uns etwas optisch zusagt oder nicht.

Welche Einflüsse hat das Produktbild?

Das PB gibt dem Kunden Auskunft über die Qualität des Produkts. Auch wenn ein gutes PB noch lange nicht bedeutet, dass die Qualität tatsächlich dementsprechend hoch ist, können wir uns nur schlecht von diesem Rückschluss befreien. Von einer hochwertig wirkenden Abbildung schließen wir auf ein hochwertiges Produkt. Durch diese Wahrnehmung wird das Vertrauen des Käufers in Ihren Shop verstärkt. Im besten Fall weckt das PB im Kunden sogar das Bedürfnis das Produkt besitzen zu wollen, obwohl er nicht auf der Suche danach war. Sie sehen welche Wirkung ein gut gemachtes PB auf den Käufer haben kann. Ein eher liebloses oder unschön empfundenes PB hat im Gegenzug keine positive Wirkung auf Ihren Shop/den Käufer oder sogar eine negative.

Welche Ansprüche sollte ein Produktbild erfüllen?

Wichtig für alle PB in Ihrem Shop ist ein einheitlicher Look. Jedes Produkt mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen oder vor einem anderen Hintergrund zu fotografieren wirkt nicht strukturiert und wenig ansprechend. Der Artikel sollte vor einem farbneutralen Hintergrund fotografiert werden. Er soll im Vordergrund stehen und der Hintergrund sollte nicht unnötig Ablenken oder die Wahrnehmung der Farbe Ihres Artikels beeinflussen. Falls das PB freigestellt werden soll (der Hintergrund entfernt werden soll), gestaltet sich diese Aufgabe mit einem ruhigen, farbneutralen Hintergrund auch wesentlich leichter.

Was mache ich mit emotionalen Produkten?

Ein emotionales Produkt kann vom Spielzeug über Kleidung bis hin zum Möbelstück alles Mögliche sein. Ob ein Produkt eher rational oder emotional wahrgenommen wird, ist oft sehr vom einzelnen Betrachter abhängig. Bei emotionalen Produkten bietet sich eine Abbildung des Produkts in einer passenden Szenerie an. Beispielsweise ein Kind, das glücklich mit dem Spielzeug spielt, das verkauft werden soll. Oder ein Möbelstück in einem ansprechenden Ambiente. Für diese emotionales PB benötigt man aber häufig mehr Platz, Requisiten und gegebenenfalls auch ein Modell. Es ist ratsam sich, bei aufwendigeren PB, einen professionellen Fotografen an die Seite zu nehmen. Denn auch bei einem emotionalen Produkt gilt „lieber eine hochwertige wirkende rationale Abbildung als eine minderwertig wirkende emotionale Abbildung“. Unverzichtbar bleiben die rationalen Bilder – mit farbneutralem Hintergrund und gegebenenfalls auch dargestellt in mehreren Perspektiven – in jedem Fall.

Wenn Sie nun bei den Artikeln in Ihrem Shop darauf achten, dass diese ansprechend bebildert sind, steigern Sie nicht nur die Kaufbereitschaft des Kunden, der bewusst in Ihrem Shop gelandet ist. Sie überzeugen mit einer hohen Wahrscheinlichkeit so auch die Kunden, die ohne direkte Kaufabsicht auf Ihr Produkt gestoßen sind. Falls Sie noch am Anfang des Aufbaus Ihres Shops stehen oder bisher noch nicht viel Zeit in dieses Thema investieren konnten, zeigen wir in unserem nächsten Artikel, wie Sie mit recht einfachen Mitteln selbst ansprechende PB aufnehmen können.

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Tolle Produktbilder mit dem Smartphone

Gute Produktbilder sind wichtiger Bestandteil eines Onlineshops und tragen massiv zur Kaufentscheidung des Kunden bei. Auch mit dem Smartphone, ein bisschen Kreativität und einem Bildbearbeitungsprogramm können Sie gute Bilder für Ihren Shop erstellen.

Wenn Sie keine Kamera haben und kein Fotostudio, bedeutet das nicht, dass Sie keine guten Produktbilder erstellen können. Sie erfahren nun was ein PB zu einem guten PB macht, wie Sie Ihr erstes Bild aufnehmen und bearbeiten können und zusätzlich haben wir noch einige hilfreiche YouTube-Videos für Sie zusammengestellt. Denn auch wenn Sie noch nie zuvor mit Bildbearbeitung zu tun hatten, ist das kein Grund direkt das Handtuch zu werfen.

Das Licht

Wichtig ist die Lichtquelle. Wir gehen davon aus, dass keine Studioleuchte bzw. Softbox zur Verfügung steht (Wenn doch, umso besser. Sie kennen sich vermutlich schon aus). Das Licht darf nicht zu hart sein. Die Deckenlampe ist also raus. ­Was sich immer anbietet ist helles, diffuses Tageslicht (Ein diesiger Tag ist perfekt. Kein grelles Sonnenlicht.Das wirft unschöne, harte Schatten.). Also suchen Sie sich einen hellen Raum oder gehen Sie zur Not einfach kurz vor die Tür.

Der farbneutrale Hintergrund

Schnappen Sie sich ein großes weißes Blatt Papier. Gut eignet sich ein Papier im Format A3. Bei Bedarf können Sie auch mehrere Blätter aneinanderkleben. Die Stellen, an denen sich die Blätter überlappen oder zusammengehalten werden, können nachher ganz leicht bei der Bildbearbeitung retuschiert werden. Das A3-Blatt wird jetzt an dem gewählten hellen Platz an z.B. eine Wand gelehnt oder festgeklebt. Das Blatt ist Untergrund und Hintergrund zugleich.

Die Kamera

Hierfür nehmen Sie sich die Kamera, die Ihnen zur Verfügung steht. Wir nehmen einfach das Smartphone, denn das hat vermutlich jeder griffbereit. Wie gut die Bilder Ihrer Smartphone-Kamera sind, wissen Sie selbst am besten. Da man sein Smartphone den ganzen Tag über viel in der Hand hat, ist es sinnvoll, vor der Bildaufnahme die Kameralinse kurz mit einem Taschentuch oder einem Brillenputztuch zu reinigen.

Die Bildaufnahme

Jetzt können Sie loslegen und erste Bilder machen. Auf dem Smartphone können Sie auch direkt kontrollieren, ob Ihnen der Bildausschnitt gefällt. Achten Sie darauf, dass Sie selbst keinen Schatten auf Ihr Produkt oder den Hintergrund werfen. Bei der Wahl des Bildausschnitts müssen Sie nicht darauf achten, dass keine Umgebung an den Rändern des Bildes zu sehen ist. Zuschneiden können Sie das Bild auch nachträglich und auch den Hintergrund einzufügen ist in der Bildbearbeitung danach problemlos möglich.

Die Bildbearbeitung (Optional)

Hinweis: Auch wenn Sie noch nie zuvor mit Bildbearbeitung zu tun hatten, geben Sie nicht direkt auf! Wenn Sie sich eine gute Umgebung für Ihre Bildaufnahme schaffen können, ist eine aufwendige Bearbeitung nicht nötig. Mehr Tipps und Links zum Erstellen einer guten Umgebung finden Sie am Ende des Artikels.

Nachdem Sie sich das beste Bild herausgesucht haben, können Sie mit der Bildbearbeitung beginnen. Je besser die Licht- und Umgebungsverhältnisse bei der Aufnahme waren, desto weniger muss im Nachhinein bearbeitet werden. Unser Bild wurde unter sehr schlechten Bedingungen aufgenommen und ist somit ein kleines „Worst-Case-Szenario“. Welches Programm Sie zur Bildbearbeitung einsetzen, ist ganz Ihnen überlassen. Der Klassiker ist natürlich Adobe Photoshop. Eine kostenlose Alternative dazu bietet die Software Gimp. Wir arbeiten in unserem Beispiel mit Adobe Photoshop CC.

Wir haben…

  1. die Hintergrundebene kopiert, um damit arbeiten zu können.
  2. mit dem Schnellauswahlwerkzeug das Produkt ausgewählt. Unter Auswahl > Auswahl verändern die Auswahl abgerundet (15px). Dann die Auswahl mit Copy und Paste auf eine neue Ebene kopiert.Objekt auswählen
  3. mit dem Kopierstempel einige Reflexionen auf dem Glas entfernt.
  4. mit den Einstellungsebenen Dynamik, Gradationskurve, Helligkeit/Kontrast und Tonwertkorrektur das Bild bearbeitet. In diesem Schritt am besten die darunterliegenden Ebenen ausblenden. Der alte Hintergrund lenkt sonst zu sehr ab. Bild bearbeiten
  5. das Pinselwerkzeug mit geringer Härte verwendet, um die Lücken am Bildrand zu füllen und den restlichen Hintergrund aufzuhellen. Die vorherige Bearbeitung (Schritt 4) wirkt sich auch auf die darunterliegenden Ebenen aus, was in der Regel auch gut ist. Dadurch wird das Weiß, des selbstgebastelten Hintergrunds, auch gleich heller. An der Stelle, an der unser Glas einen natürlichen Schatten geworfen hat, wurde der Hintergrund nicht mit dem Pinselwerkzeug überdeckt. Wenn der Schatten weich ist und Ihnen gefällt, wirkt es am natürlichsten, wenn man daran auch nichts mehr verändert. Hintergrund auffüllen
  6. das Objekt leicht verändert mit Bearbeiten > Transformieren > Perspektivisch/Verzerren. Denn unser Objekt wurde aus der Nähe fotografiert, welches sich durch die Perspektive etwas verzerrt. Das fällt meist erst dann auf, wenn es vor dem neu erzeugten Hintergrund steht und man das Gefühl hat, dass das Produkt irgendwie merkwürdig und schief wirkt.
  7. noch kleine Schönheitskorrekturen durchgeführt wie z.B. mit dem „Abwedler“-Werkzeug die linke, dunklere Seite des Glases etwas aufgehellt.

Wie oben schon erwähnt, ist der Aufwand der Bearbeitung wesentlich geringer, wenn die Verhältnisse von Licht und Hintergrund bei der Aufnahme besser sind. Wenn Sie häufig Produktbilder benötigen, lohnt es sich mit Sicherheit eine kleine „Fotoecke“, mit Hintergrund und professionelleren Lichtquellen, einzurichten. Sie können sich zum Beispiel selbst auch eine kleine Lichtbox bauen. Darin können Produkte gleichmäßig und schattenfrei ausgeleuchtet werden. Zahlreiche gute Anleitungen dazu gibt es auf YouTube. Und wenn Sie sich eine Kamera für Ihre Produktbilder anschaffen möchten, dann bietet Canon dazu eine kleine Videoreihe zum Thema Produktfotografie, mit einer Spiegelreflexkamera.

Hilfreiche Links:

Ein kleines Fotostudio/Lichtbox bauen

Licht in Ihrem kleinen Fotostudio anbringen

Canon Academy Produktfotografie:

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim erstellen Ihrer neuen Produktbilder.

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Kurznachrichten

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Tschüss Amazon Dash-Button

Deutschland muss sich wohl vom Amazon Dash-Button verabschieden. Amazon wurde durch die Verbraucherzentrale NRW abgemahnt. Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichts München muss Amazon die Dash-Buttons nun vom Markt nehmen. Problem ist, dass der Dash-Button zu einem intransparentem Bestellprozess führe und er so das Gesetz für den Internethandel verletze. Das Gericht ließ keine Revision zu. Amazon will dennoch gegen das Urteil vorgehen.

 Neuer Klarna(API)-Zugang in PayJoe

Klarna hat einen neuen Account über den nun neue Abrechnungsberichte generiert werden und auch neue Möglichkeiten für den Abruf der Daten bereitstehen. Bisher wurden die Zahlungsdaten des alten Klarna-Accounts über FTP/SFTP, also dateibasiert, zu PayJoe übertragen. Nun bietet der neue Account eine API-Schnittstelle an, die PayJoe sich nun zu Nutze macht, um die Zahlungsdaten von Klarna automatisiert zu PayJoe zu übertragen. Dieses Vorgehen ist weniger fehleranfällig und zusätzlich können mehr relevante Daten abgerufen werden. Wenn Sie also den neuen Klarna-Account schon haben oder darüber nachdenken bald zu wechseln, ist PayJoe bestens auf die neuen Gegebenheiten vorbereitet. Probieren Sie es direkt aus und richten Sie Ihren Klarna(API)-Zugang in PayJoe ein. Weitere Informationen zu dem Klarna(API)-Zugang in PayJoe finden Sie im Onlinehandbuch.

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Aufbruchstimmung bei OTTO

Quelle: ©Otto

OTTO macht einen wichtigen Schritt und setzt mit dieser Entscheidung den digitalen Wandel konsequent fort. Ein bisschen Nostalgie konnten wir uns jedoch nicht verkneifen.

Nach 68 Jahren wird am 4.Dezember der letzte OTTO-Katalog an die Haushalte verschickt. Doch ganz ohne Print geht es danach nicht weiter. OTTO wird weiterhin schlanke Spezialformate zu verschiedenen Themenbereichen und Interessengebieten drucken. Doch der große Hauptkatalog, der die Interessen aller Zielgruppen umfasst, ist bald Geschichte.

Schon mit dem Druck des aller ersten OTTO-Katalogs bewies das Unternehmen Mut, neue Wege zu gehen. Der erste Katalog war Handgebunden und bewarb auf 14 Seite, 28 Paar Schuhe. Er erschien im Jahr 1950 in einer Auflage von 300 Stück.

Mit der Abschaffung des Hauptkatalogs macht OTTO den letzten Schritt zum reinen Onlinehändler. Doch bei OTTO herrscht, laut Marc Opelt (Vorsitzender des Bereichsvorstands bei OTTO), keine Nostalgie, sondern Aufbruchstimmung.

Der erste Otto Katalog 1950, Der OTTO-Herbst/Winter-Katalog 1977/78, Heidi Klum auf dem OTTO-Katalog Quelle: ©Otto

Die Nostalgie konnten wir uns allerdings nicht ganz verkneifen und haben unsere Mitarbeiter bei NetConnections gefragt was sie mit dem OTTO-Katalog verbinden? „Wunschzettel für Weihnachten“, „Tolle Momente aus der Kindheit“ und sogar der Geschäftsführer hat seinen erste PC, vor 25 Jahren, im OTTO-Katalog bestellt. So Mancher verbindet mit Katalogen aber einfach nur noch „Altpapier“. Und so schön die Erinnerungen sind, können wir sicher nicht sagen wann wir das letzte Mal etwas über einen Katalog bestellt habe. Am Ende findet man sich doch im Onlineshop wieder. Somit macht OTTO mit dieser Entscheidung einen wichtigen Schritt. Die Digitalisierung des Handels soll weiter vorangetrieben werden und man freut sich auf die digitale Zukunft. Bereits jetzt macht OTTO 95% seiner Umsätze online. Fast die Hälfte davon über Tablet und Smartphone. Passend verabschiedet sich der letzte Katalog mit den Worten „Ich bin dann mal App“ auf dem Cover.

Wer den letzten OTTO-Katalog in Händen halten möchte kann ihn hier ab dem 6.12.18 bestellen.

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Mehr Umsätze durch E-Commerce-App

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Immer mehr Kunden shoppen gerne vom Smartphone oder Tablet aus. Um seine Kunden auch auf den mobilen Endgeräten gut zu erreichen, reicht eine Website oft nicht aus.

Der Kunde ist mobil und möchte immer und überall die Möglichkeit haben einzukaufen. Gerade Onlineshops mit junger Zielgruppe sollten dies beachten. Denn viele junge Menschen sind ausschließlich auf Tablets oder Smartphones online anzutreffen. Eine Website, die für mobile Endgeräte ausgelegt ist, ist also Pflicht. Eine Shop-App kann den Umsatz zusätzlich ankurbeln. „Europäische Händler, die neben der mobilen Website eine Shopping App anbieten, generieren bereits 55 Prozent ihrer Online-Sales mobil – Händler ohne App dagegen nur 44 Prozent. Zudem überzeugen Apps mit einer dreimal höheren Conversion Rate gegenüber mobilen Websites.“ (Sobczak G. 2018 lead-digital.de).

Was sich der Kunde von der Nutzung einer App erhofft.

Kunden erhoffen sich ganz klare Vorteile durch die Nutzung von Shopping-Apps. Laut einer Umfrage von Clutch sind die Top 4 Gründe für die Nutzung einer App:

  1. Angebote und Schnäppchen erhalten (68%)
  2. Flexibilität – jeder Zeit kaufen können (64%)
  3. Produkte und Preise vergleichen (62%)
  4. Zeit sparen (54%)

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Welche Vorteile hat eine App?

Als Händler möchte man den Kunden an sich binden. Er soll den Shop nach dem ersten Kauf wieder besuchen und erneut kaufen. Dieses Ziel kann mit einer App sehr gut unterstützt werden. Wenn die App erstmal auf dem Smartphone installiert ist, gerät man nicht so schnell in Vergessenheit. Der Klick auf die App geht schnell und das Stöbern im Shop ist bequem. Die App speichert die Nutzerdaten und der Kaufprozess geht umso schneller. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit den Kunden über Push-Nachrichten daran zu erinnern mal wieder im Shop vorbeizuschauen oder ihn auf Angebote hinzuweisen. Anhand der bereits gekauften und angesehen Artikel können die Angebote auf die Interessen des Kunden zugeschnitten werden. Sie erzeugen so ein personalisiertes Einkaufserlebnis.

Die 18 besten App-Baukästen.

Wenn Sie jetzt Ihre eigene App entwickeln möchten, haben wir hier einen ausführlichen Test für Sie. WebsiteToolTester nimmt die 18 besten App-Baukästen unter die Lupe. So können Sie den Anbieter finden, der am besten zu Ihnen passt.

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In 5 Schritten Ihren Influencer finden

Influencer finden, selektieren und anschreiben. Doch der Erfolg Ihrer Anfrage ist nicht abhängig von finanziellen Aspekten.

Den oder die richtigen Influencer finden, das ist eine Herausforderung. Die einfachste Lösung ist es natürlich, sich an eine Agentur zu wenden. Das kostet allerdings zusätzlich Geld. Also gehen Sie lieber erstmal selbst auf die Suche.

1. Der eigene Follower

Wenn Sie mit Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen bereits auf Social Media vertreten sind, können Sie bei Ihren eigenen Followern anfangen. Gut möglich, dass Sie hier schon jemanden mit 1.000 Followern oder mehr finden. Der Vorteil: Die Person kennt Ihr/e Unternehmen/Marke und hat vermutlich bereits Vertrauen in Ihr Produkt. Interessante Kanäle merken.

2. Hashtags auf Instagram oder Twitter

Suchen Sie auf einer Plattform (z.B. Instagram) nach spezifischen Hashtags, die sehr gut zu Ihrem Produkt passen. Klicken Sie sich durch die gefundenen Posts. Prüfen Sie, wer gepostet hat und wie viele Follower die Person hat. Auch hier die groben Suchergebnisse notieren.

3. Youtube – die zweitgrößte Suchmaschine

Auf YouTube gilt es, sich in Ihren Kunden hineinzuversetzen. Welche Interessen oder Fragen kommen bei Ihrem potentiellen Kunden auf, wofür Sie die Lösung bieten könnten? Sie verkaufen beispielsweise Tierbedarf in Ihrem Shop. Eine geeignete Suchanfrage wäre dann zum Beispiel „Hund richtig barfen“. Jetzt scrollen Sie sich durch die Suchergebnisse und suchen sich grob Kanäle, die sich in der gesuchten Größenordnung befinden.

4. Jetzt wird selektiert

Nehmen Sie sich die Ergebnisse Ihrer ersten Recherche vor. Jetzt geht es darum herauszufinden welcher Influencer auch nachgenauem Hinschauen immer noch gut zu Ihnen passt. Machen Sie sich einen Überblick über den gesamten Content des Kanals.

  • Welche Themen werden auf dem Kanal abgedeckt? Je spezifischer sich hier mit Ihrem Themengebiet auseinandergesetzt wird, desto besser. Ein Kanal der, ein Video zum Thema Hundeernährung bietet, ansonsten aber nur ein Reise-Vlog mit dem Hund ist, ist eher uninteressant.
  • Wie aktiv ist der Influencer? Die Beiträge werden besser gesehen, je regelmäßiger Content gepostet wird. Das ist natürlich auch wichtig für die Sichtbarkeit Ihres gewünschten Posts auf dem Kanal.
  • Gab es bereits Kooperationen mit anderen Unternehmen und sind diese gut umgesetzt worden? Je besser der Werbe-Post sich in den restlichen Content einfügt, desto besser. Zusätzlich muss der Influencer seinen Post als Werbung kennzeichnen. Mehr zum Thema Kennzeichnungspflicht finden Sie bei SocialHub.
  • Ist der Influencer authentisch? Die vorhandenen Kooperationen sollten nicht konträr zu einer vorher kommunizierten Meinung sein. Ein Veganer, der plötzlich über „Weber’s Grillbibel“ schwärmt, ist nicht sonderlich glaubhaft.
  • Ist der Account organisch gewachsen? Mit Hilfe von Online-Tools wie HypeAuditor oder Socialblade können Sie leicht prüfen, ob ein Profil organisch gewachsen ist oder ober möglicherweise Follower dazugekauft wurden. Mehr dazu erfahren Sie im letzten Artikel.

5. Hallo lieber Influencer – die Kontaktaufnahme

Es ist geschafft. Sie haben einen oder gleich mehrere Influencer gefunden, zu denen Ihr Shop oder Ihre Produkte gut passen. Jetzt muss nur noch der Influencer Lust auf eine Kooperation mit Ihnen haben. Und das ist nicht so leicht wie vielleicht vermutet. Denn hinter den Profilen stecken ganz normale Menschen mit ganz normalen Jobs, und die sind nicht von Kooperationen mit Ihnen abhängig. Aus diesem Grund sollten Sie den Content der Person gut kennen und in Ihrem Anschreiben darauf eingehen. Begründen Sie schlüssig, warum Sie eine Zusammenarbeit mit ihr oder ihm möchten. Liefern Sie Hintergrundinformationen zu Ihrem Shop und den Produkten. Denn gute Influencer hinterfragen auch die Herkunft oder Herstellung der Produkte (Fairtrade, Tierversuchsfrei etc.). Selbstverständlich möchte der Influencer für seine Arbeit auch entlohnt werden. Zuerst denkt man dabei natürlich an Geld. Im Vordergrund steht für den Influencer aber auch das eigene Wachstum und der Erfolg mit seinem Content. Eine gute Möglichkeit sind hierbei auch Vorteile für die Community des Influencers zu bieten. Beispielsweise in Form eines Rabattes oder eines Gewinnspiels . Je mehr Informationen und Möglichkeiten Sie dem Influencer bieten, seinen Content zu verbessern, desto interessanter sind Sie für ihn.

 

Wenn Sie schon Erfahrungen im Bereich Influencer gemacht haben, erzählen Sie uns doch Ihre Geschichte. Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen. info@oscware.de

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Es kommt nicht immer auf die Größe an – Micro-Influencer-Marketing

Nicht die Followeranzahl sondern die Engagement-Rate entscheidet über den Erfolg einer Influencer-Kampagne. Denn bei kleineren Influencern bekommt man häufig mehr für sein Geld.

Bei Influencern denkt man meistens zuerst an die ganz großen Namen auf YouTube oder Instagram, mit Millionen an Followern und riesiger Reichweite. Mit dem Einfluss ihrer Reichweite haben sich Influencer in den letzten Jahren zu einem wichtigen Multiplikator im Online-Marketing entwickelt. Jedoch kommt man als kleineres Unternehmen eher selten auf die Idee, sich mit einem „Social-Media-Start“ zusammenzutun. Doch genau das sollten Sie vielleicht mal ausprobieren.

Allerdings nicht mit den Großen. Denn da ist es wie bei allen großflächig angelegten Werbemaßnahmen: Der Streuverlust ist entsprechend hoch. Es kommt also nicht auf die Größe des Influencers an, sondern auf die Engagement-Rate. Als Engagement-Rate bezeichnet man das Verhältnis zwischen Followeranzahl und Interaktionen (Kommentare und Likes). Die Influencer Marketing Company Markerly zeigt in einer Studie den deutlichen Qualitätsunterschied zwischen großen und eher kleinen Influencern.

So erreichten Influencer mit über 1. Mio. Followern nur eine Engagement-Rate von 1,7 %. Bei Influencern mit weniger als 1.000 Followern ergibt sich schon eine Engagement-Rate von 8,0 %. Das Stichwort sind also Micro-Influencer. Ab wann man zu einem Micro-Influencer wird und wann man keiner mehr ist, ist nicht genau definiert. Grob kann man wohl sagen zwischen 500 bis 10.000 Followern. Dazu kommt, dass die Follower bei einem sehr großen Influencer oft recht durchmischt sind und sich keine klare Zielgruppe definieren lässt. Ein Micro-Influencer, der sich mit einem bestimmten Thema beschäftigt, hat vermutlich mehr Follower, die sich tatsächlich für seinen Content interessieren. Zusätzlich wird diesen Influencern auch mehr Glauben geschenkt. Große Unternehmen machen es vor. Der Werkzeughersteller Bosch startete unter dem Hashtag #buildwithbosch eine erfolgreiche Micro-Influencer-Kampagne mit dem Ziel, Bosch Professionals als Lovebrand zu etablieren. Wie Sie Ihren Influencer finden können, erfahren Sie im nächsten Artikel.

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Newsletter Juni 2018

Nun versucht sich auch Google Pay auf dem deutschen Markt der Zahlungsanbieter. Gezahlt werden kann damit online sowie in Apps als auch offline, u.a. bei Aldi Süd, Hornbach, MediaMarkt oder McDonalds. Unsere weiteren News für den Juni:

 

 

 

Neues Verpackungsgesetz ab 01.01.2019 

Nach den Änderungen bezüglich des Datenschutzes wartet das nächste große Thema auf die Versender: das neue Verpackungsgesetz, das ab 01. Januar 2019 in Kraft treten wird. Sinn dieses Gesetzes ist es, einen möglichst hohen Anteil der Verpackungen im dualen System zu verwerten. Dafür müssen dieses Verpackungen erfasst und angemeldet sein. Speziell für dieses neue Gesetz wird eine Zentrale Stelle zur Registrierung eingerichtet. Je mehr Verpackungen am dualen System teilnehmen, um so breiter ist die Basis für die Finanzierung – die Kosten verteilen sich auf mehr Teilnehmer und werden so im Endeffekt günstiger.

Auf Versender, die neue Kartonage in den Verkehr bringen, kommen dadurch einige neue Pflichten zu:

1. Registrierungspflicht
Spätestens mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes und vor dem ersten Versand müssen sich Versender selbst – ohne Zuhilfenahme von Dritten – bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister unter
www.verpackungsregister.org registrieren. Anschließend erhalten Versender eine Registrierungsnummer.

2.  Beteiligungspflicht
Händler, die Waren versenden, müssen die Verpackungen bei einem dualen System, z.B. beim Grünen Punkt, unter Angabe der Registrierungsnummer anmelden bzw. lizenzieren lassen.

3. Vollständigkeitserklärung
Die Pflicht zur Abgabe einer Vollständigkeitserklärung besteht nur dann, wenn mehr als

»  80 Tonnen Verpackungen aus Glas
» 50 Tonnen Papier, Pappe oder Kartonage
» 30 Tonnen eines anderen Materials

in den Verkehr gebracht werden. Somit greift diese Pflicht für die meisten Versender nicht.

Wer sich nicht an die neuen Regelungen hält, riskiert ein Bußgeld in Höhe von bis zu 200.000 EUR.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema bieten unter anderem die örtlichen IHKs oder das Duale System Deutschland u.v.a.m.:

IHK Stuttgart

Grüner Punkt Deutschland

Verpackungsgesetz-Info.de

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Monatsrückblick Juni – Neues aus dem E-Commerce 

Jahressteuergesetz 2018:
Um dem Umsatzsteuerbetrug auf den großen Verkaufsplattformen wie Amazon und Ebay durch ausländische, meist asiatischen, Händlern einen Riegel vorzuschieben und gleiche Wettbewerbsbedingungen für in- sowie ausländische Händler zu schaffen, gilt ab 2019 das neue Jahressteuergesetz 2018. Die neue Regelung beeinhaltet die grundsätzliche Haftung der Plattformbetreiber für das Abführen der Umsatzsteuer durch die dort verkaufenden Händler. Der Gesetzgeber hofft darauf, dass die Betreiber von Onlinemarktplätzen darauf achten werden, nur noch Händler mit einer Umsatzsteuer-ID zuzulassen. Händler ohne Steuernummer sollten dann vom Marktplatz ausgeschlossen werden, um das Haftungsrisiko zu minimieren.

Auswirkungen DSGVO:
Die neuen Regelungen der DSGVO sind seit gut einem Monat in Kraft und die Angst vor Abmahnungen ist nicht unbegründet. Aktuell wurde ein Onlinehändler mit 12.500 EUR Schmerzensgeld abgemahnt, weil bei dem Kontaktformular auf seiner Webseite die SSL-Verschlüsselung fehlte. Ob die Abmahnung erfolgreich durchgesetzt werden kann, ist noch unklar. 

Um unseriösen Abmahnern einen Riegel vorzuschieben, plante die Regierung ein Gesetz gegen DSGVO-Abmahnungen, welches noch vor der diesjährigen Sommerpause in den Bundestag eingebracht werden sollte. Dieser Vorschlag ist gescheitert – nun wird an einem allgemeinen Gesetz gegen Abmahnungen gearbeitet. 

Aber nicht nur Unternehmenkämpfen mit der DSGVO – auch die zuständigen Behörden sind komplett überlastet und kämpfen mit einer Flut von Anfragen, Beschwerden und Kontaktdaten der Datenschutzbeauftragten.

Preiserhöhung bei Paypal: Paypal hat seine AGB angepasst und erhöht dabei die Preise für gewerbliche Händler ab 31. August 2018. Bei einem Umsatz bis zu 2.000 EUR werden künftig 2,49 Prozent fällig, ab 5.000 EUR erhält Paypal 1,99 Prozent.

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Bilder: © Marco2811-Fotolia.com, © pixelrobot – Fotolia.com

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Newsletter Februar 2018

Der Zahlungsanbieter Klarna konnte 2017 als Rekordjahr mit einem Umsatzplus von 47 Prozent abschließen. Ebenfalls rekordverdächtig lief das Weihnachtsquartal des Handmade-Portals Etsy. eBay sowie Amazon haben die Schnäppchenjäger als Zielgruppe für sich entdeckt und bieten neue Kategorien für Artikel unter 20 EUR bzw. unter 10 $. Unsere News für den Februar:

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1. Entwicklerzugriff für MWS bei Amazon

Einmal jährlich benötigt Amazon eine Bestätigung, dass nur berechtigte Entwickler auf den Amazon Marketplace Web Service (MWS) zugreifen dürfen. Darum erhalten Amazon-Händler circa ein Jahr nach Aktivierung ihres MWS-Kontos eine entsprechende Aufforderung via E-Mail, dass die Zugriffe von bestimmten Entwicklern auf das MWS-Konto erfolgen dürfen. Die Angaben müssen innerhalb einer bestimmten Frist bestätigt werden, ansonsten werden sämtliche Entwicklerzugriffe entzogen.

Erfolgt keine Bestätigung, können sowohl OscWare als auch PayJoe nicht mehr auf die Amazon-Transaktionen zugreifen.

Dadurch kann es zu Verzögerungen in der Bearbeitung von Aufträgen kommen, da nach einer erneuten Freischaltung erst wieder die entsprechenden Prozesse aktiviert werden müssen.

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2. Wir sind Referent auf der ReWeCo

Vom 19. bis 21. April 2018 findet in Leipzig die ReWeCo stattt – die Kongressmesse für Rechnungswesen und Controlling. Der Kongress bietet ein vielfältiges Spektrum an Informationen rund um die Themen Bilanzierung, Controlling Digitalisierung, Steuerrecht und Umsatzsteuer. Die Aussteller der begleitenden Messe informieren über berufliche Qualifikationen, Softwaretrends, Digitalisierung, Existensgründung und vielem mehr.

Wir sind auf der ReWeCo als Referenten vertreten und geben einen Einblick in die E-Commerce Buchhaltung. Anschließend erläutern wir an unserem Messestand unsere Software PayJoe, mit der sich die Buchhaltung für Onlinehändler effizient und zeitsparend bewältigen lässt.

Lernen Sie uns persönlich kennen! Wir laden Sie herzlich auf eine leckere Brezel zur ReWeCo ein und präsentieren Ihnen gern unsere Softwarelösungen für den E-Commerce.


Sichern Sie sich Ihr Gratis-Ticket* via E-Mail an info@payjoe.de – wir freuen uns auf Sie!

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*nur in begrenzter Anzahl verfügbar

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3. Monatsrückblick Februar: Neues aus dem E-Commerce

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eBay Frühjahrs-Update 2018: eBay veröffentlichte Anfang dieser Woche sein Frühjahrs-Update und viele Onlinehändler atmeten auf. Der Grund: eBay verzichtet auf die kontrovers diskutierte Bilderrichtlinie, stattdessen soll ein umfangreicher eBay-Katalog aufgebaut werden. Weiterhin soll die Teilnahme am eBay-Plus-Programm vereinfacht und eine Obergrenze für Verkaufspovisionen für hochpreisige Artikel eingeführt werden.

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Nachnahmesendungen: Ab 1. März 2018 ändert die DHL ihre Kostenstruktur für Nachnahmesendungen. Die Gebühr setzt sich aus dem Nachnahmeentgelt in Höhe von 3,60 EUR zum regulärem Paketpreis (zahlbar vom Versender) sowie dem Nachnahmeübermittlungsentgelt in Höhe von 2 EUR (zahlbar vom Empfänger) zusammen. Zukünftig zahlt der Versender den kompletten Betrag von 5,60 EUR zzgl. MwSt im Voraus an die DHL. Der Kunde bezahlt bei Empfang der Ware nur noch den tatsächlichen Warenwert zzgl. eventueller Frachtkosten. Onlinehändler, die Nachnahme als Zahlungsart anbieten, sollten nun den entsprechenden Hinweis zur neuen Kostenstruktur anpassen.

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Liefergeschwindigkeit Onlinehändler: Über 60 Prozent der Onlinehändler in der DACH-Region beliefern ihre Kunden innerhalb von 24 Stunden nach Bestelleingang. Und die Händler wollen noch schneller werden: 40 Prozent der Versender wollen innerhalb der nächsten drei Jahre auf Same-Day-Delivery umstellen und investieren in eine entsprechende Infrastruktur.

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Bilder: © Olivier Le Moal-Fotolia.com,© Amazon MWS, © Amazon MWS, © Marco2811-Fotolia.com

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Newsletter Januar 2018

Mit einem satten Plus von 10,9 Prozent schließt der Onlinehandel das Jahr 2017 ab. Die höchste Umsatzsteigerung erzielten dabei Händler, die über mehrere Vertriebskanäle verkauften – im Schnitt legten diese Händler um 21 Prozent Umsatz zu. Unsere News für den Januar:.



1. OscWare® für DHL Versenden API-Version 2.x

Für Nutzer der DHL Versenden-Connectoren steht ab sofort die aktuelle API-Version ab 2.x zur Verfügung. Damit können folgende Neuerungen der DHL-Schnittstelle umgesetzt werden:


unterstützte Produkte

  • DHL Paket:
    Paket, Paket Prio, Paket Taggleich, Paket International, Europaket, Paket Connect
  • DHL Kurier:
    Kurier Taggleich, Kurier Wunschzeit
  • DHL Paket für Österreich:
    Paket Austria, Paket Connect, Paket International

unterstützte Services

  • Transportversicherung
  • Sperrgut
  • Nachnahme
  • persönliche Übergabe
  • Rückschein
  • Premium
  • Unzustellbarkeitsnachricht

Die passenden OscWare®-Connectoren für DHL Versenden finden Sie hier:

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2. Besuchen Sie uns auf der TradeWorld

Lernen Sie uns persönlich kennen – auf der TradeWorld in Stuttgart vom 13.-15. März 2018. Sie finden uns in Halle 6, Stand D71. Wir laden Sie herzlich auf eine leckere Brezel ein und präsentieren Ihnen gern unsere Softwarelösungen für den E-Commerce.

Sichern Sie sich Ihr Gratis-Ticket* und senden Sie uns eine E-Mail an vertrieb @ netconnections.de mit dem Betreff „Gratis-Ticket TradeWorld 2018“. Wir freuen uns auf Sie!

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*nur in begrenzter Anzahl verfügbar

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3. Monatsrückblick Januar –  Neues aus dem E-Commerce

Finanzamt vs. Chinahändler: Das Finanzamt Berlin-Neukölln (zuständig für alle chinesischen Onlinehändler in Deutschland) hat gleich zu Monatsbeginn Fakten geschaffen und eine Vielzahl von chinesischen Händlerkonten auf Amazon.de gesperrt und den Warenbestandes beschlagnahmt. Hintergrund ist, dass ein Großteil der chinesischen Händler ihre Waren unregistriert am deutschen Fiskus vorbei vertreiben. Dem soll nun ein Ende bereitet werden.

Verbot von Zahlartgebühren: Seit dem 13. Januar 2018 ist die Erhebung von Gebühren für bestimmte Zahlarten verboten. Gebühren dürfen nicht mehr für SEPA-Überweisungen bzw. -lastschriften, Kreditkartenzahlungen oder der Sofortüberweisung verlangt werden. Paypal wird vom Gesetzgeber explizit nicht genannt. Das Unternehmen verzichtet aber mit der Änderung seine AGB zum 09.01.2018 auf das Erheben von Gebühren.

Ebay: Im November hatte Ebay angekündigt, dass keinerlei Kontaktinformationen, wie z.B. Telefonnummern oder E-Mail-Adressen oder eine Verlinkung zu externen Inhalten in Ebay-Angeboten enthalten sein dürfen. Ab sofort greift diese Regelung und Ebay blendet diese Informationen in Artikelbeschreibungn aus. In den „Rechtlichen Informationen des Verkäufers“ dürfen die Kontaktinformationen jedoch nach wie vor hinterlegt bleiben.



Bilder: © ihba-Fotolia.com, © Marco2811-Fotolia.com

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